Chatzialexiou soll mit Frankfurt einig sein – FCN-Sportvorstand wohl mit Ausstiegsklausel

Der 1. FC Nürnberg soll sich bereits auf die Suche nach einem Nachfolger vorbereiten.

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Foto: DO IT NOW Media

Chatzialexiou soll mit Frankfurt einig sein

Der Abgang von Joti Chatzialexiou vom 1. FC Nürnberg in Richtung Eintracht Frankfurt scheint immer näher zu rücken. Wie Sky inzwischen vermeldete, soll der 50-Jährige „sehr konkrete, positive Gespräche und Verhandlungen“ mit dem Bundesligisten um Vorstandschef Axel Hellmann und Aufsichtsratschef Mathias Beck geführt haben. Demnach gebe es inzwischen eine grundsätzliche Einigung zwischen dem gebürtigen Frankfurter und der SGE, wie Florian Plettenberg bei „Transfer Update – die Show“ verriet.

FCN-Sportvorstand wohl mit Ausstiegsklausel

Lediglich der Aufsichtsrat der Frankfurter müsse die Entscheidung für Chatzialexiou noch absegnen. In diesem Fall würden die Hessen Kontakt zum FCN aufnehmen und „alles dafür tun, den Blitzwechsel zu ermöglichen“. Plettenberg geht davon aus, dass der Noch-Nürnberger Sportvorstand eine „Exit-Option“ beziehungsweise Ausstiegsklausel habe, um den Wechsel finalisieren zu können. „Ihm traut man zu, das Erbe von Markus Krösche anzutreten“, so der Transferexperte.

FCN bereitet sich auf Abgang vor

Im Frankenland scheint man sich bereits auf diesen Fall vorzubereiten. Nach Informationen der BILD soll man sich beim Club mit einer Nachfolge für Chatzialexiou beschäftigen. Dabei könnte es eine interne Lösung geben. Demnach soll der Aufsichtsrat über den derzeitigen Nachwuchschef Dieter Frey nachdenken. Auch externe Kandidaten sollen allerdings in Erwägung gezogen werden.

Chatzialexiou lehnt Interviews ab

Es scheint derzeit nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis ein Wechsel von Chatzialexiou von Nürnberg nach Frankfurt finalisiert wird. Am Mittwochabend in Leverkusen, wo der FCN mit 2:5 im DFB-Pokal ausschied, wollte sich der ehemalige DFB-Funktionär jedenfalls nicht äußern und lehnte Interviewanfragen von Sky ab, wie die BILD berichtete. Insofern scheinen die Zeichen zunehmend auf Abschied zu stehen.