Champions-League-Klub hat Zoma im Visier – FCN soll 30 Millionen Euro fordern

Spielt der Torjäger des 1. FC Nürnberg künftig mit De Bruyne & Co.?

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Foto: DO IT NOW Media

FCN verliert prompt ohne Zoma

Am vergangenen Wochenende musste der 1. FC Nürnberg erstmals auf Mohamed Ali Zoma verzichten, nachdem sich der Italiener an der Schulter verletzt hatte und operiert werden musste. Prompt setzte es beim 0:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern im zehnten Pflichtspiel der Saison die erste Niederlage.

Dass der Club ohne seinen Unterschiedsspieler auch erstmals ohne eigenen Treffer blieb, lag allerdings weniger an der Chancenkreation als an der Verwertung. Schließlich erspielte sich der FCN zahlreiche gute Möglichkeiten, bei denen die Kaltschnäuzigkeit des 22-Jährigen aus den vergangenen Monaten durchaus geholfen hätte.

Champions-League-Klub hat Zoma im Visier

Obwohl Zoma dem Club nun bis mindestens zur Winterpause fehlen wird, reißen die Transfergerüchte um seine Person nicht ab. Bereits im Sommer sollen zahlreiche europäische Vereine am Angreifer interessiert gewesen sein. Eine Offerte über rund 20 Millionen Euro soll der FCN sogar ausgeschlagen haben.

Nun soll auch ein Champions-League-Teilnehmer den Nürnberger auf dem Zettel haben. Nach Informationen des italienischen Portals Tuttomercatoweb sondiert die SSC Neapel derzeit den Transfermarkt, um ihren Kader möglichst in jedem Mannschaftsteil zu verstärken. Für die Zukunft soll dabei auch Zoma ein Kandidat sein.

Dem Bericht zufolge beobachtet der italienische Spitzenklub die Entwicklung des dynamischen Rechtsfußes bereits seit der Zeit vor seiner ersten Nominierung für die italienische Nationalmannschaft, für die er im September sein Debüt feierte.

Als mögliche Ablösesumme stehen inzwischen mehr als 30 Millionen Euro im Raum. Bereits Anfang Oktober hatte der kicker berichtet, dass ein Angebot in dieser Größenordnung für Zoma keineswegs unrealistisch sei.

Zoma künftig mit De Bruyne & Co.?

Beim von Massimiliano Allegri trainierten Serie-A-Klub würde Zoma auf Stars wie Kevin De Bruyne und Scott McTominay treffen. Von konkreten Verhandlungen oder gar einem Angebot aus Neapel ist bislang allerdings nichts bekannt.

Zumal ein Wechsel im Winter angesichts seiner Schulterverletzung derzeit ohnehin wenig naheliegend erscheint. Schließlich fällt Zoma voraussichtlich bis ins neue Jahr aus. Unabhängig davon hatte der 1. FC Nürnberg bereits im Sommer deutlich gemacht, seinen Torjäger für die laufende Saison halten zu wollen.