Chatzialexiou schon nicht mehr in Nürnberg: Intern beim FCN verabschiedet

Der Noch-Sportvorstand des 1. FC Nürnberg steht offenbar kurz vor seiner vorzeitigen Freigabe für Eintracht Frankfurt.

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Foto: DO IT NOW Media

Frühere Freigabe vom FCN „mit Sicherheit“

Dass ein früherer Abschied von Joti Chatzialexiou vom 1. FC Nürnberg in Richtung Eintracht Frankfurt nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte, deutete Aufsichtsratsvorsitzender Peter Meier bereits am Mittwoch bei der Vorstellung des neuen Sportvorstands Dieter Frey an. „Wir sind in Gesprächen. Auch dieses Thema werden wir lösen“, erklärte der 64-Jährige, der „mit Sicherheit“ davon ausgehe, dass Chatzialexiou den FCN schon vor dem ursprünglich vereinbarten 1. Februar 2027 verlassen werde.

Chatzialexiou hat sich bereits intern verabschiedet

Nun scheint alles noch etwas schneller zu gehen als gedacht. Denn nur drei Tage später, beim Heimspiel gegen den SV Darmstadt 98, war Chatzialexiou bereits nicht mehr im Max-Morlock-Stadion anwesend. „Dass wir so schnell jemanden gefunden haben, der die Abläufe und viele der handelnden Personen bei uns kennt, ist natürlich ein Glücksfall“, erklärte Meier, der zudem am Sky-Mikrofon bestätigte, dass sich der scheidende Sportvorstand bereits „intern“ verabschiedet habe.

Gleichzeitig bekräftigte der Aufsichtsratsvorsitzende, dass die Gespräche mit Frankfurt über eine vorzeitige Freigabe weiterlaufen. Für seinen Nachfolger Frey bleibe Chatzialexiou bei Bedarf erreichbar. „Da gibt es eine geordnete Übergabe“, versicherte Meier.

Freigabe während der Länderspielpause?

Ein konkretes Datum, an dem Chatzialexiou offiziell aus seinem Vertrag beim 1. FC Nürnberg ausscheidet, wollte Meier allerdings noch nicht nennen. Vieles deutet inzwischen jedoch darauf hin, dass der 50-Jährige beim letzten Heimspiel vor zwei Wochen zum letzten Mal als Sportvorstand des FCN im Max-Morlock-Stadion anwesend war. Zumal nach diesem Wochenende die Länderspielpause ansteht, die sich für die endgültige Abwicklung des Wechsels anbieten würde.

Im Gegenzug könnte der 1. FC Nürnberg für die frühere Freigabe noch einen kleinen Aufschlag auf die kolportierte Ausstiegsklausel von unter 500.000 Euro erhalten.