Terminierung: FCN bekommt kein Samstagabend-Topspiel

Die ersten beiden Spieltage wurden terminiert, die Ansetzungen für die folgenden vier Partien sollen in der nächsten Woche folgen.

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Foto: DO IT NOW Media

Highlights zum FCN-Auftakt

Bereits mit der Veröffentlichung des Spielplans war klar, dass der 1. FC Nürnberg mit Highlights in die neue Saison startet. Erstmals seit fünf Jahren darf der FCN wieder mit einem Heimspiel beginnen. Mit Dynamo Dresden kommt zudem ein echter Traditionsverein mit stimmungsvoller Anhängerschaft zum Auftakt ins Max-Morlock-Stadion.

Hinzu kommt, dass bereits am darauffolgenden Wochenende das Frankenderby ansteht. Am zweiten Spieltag gastiert die Mannschaft von Miroslav Klose bei der SpVgg Greuther Fürth.

FCN erneut ohne Samstagabend-Topspiel

Inzwischen hat die Bundesliga auch die genauen Ansetzungen der ersten beiden Spieltage bekanntgegeben. Das Heimspiel gegen Dynamo Dresden findet am Sonntag, den 9. August, um 13:30 Uhr statt. Das Frankenderby im Fürther Ronhof wird am Samstag, den 15. August, bereits um 13 Uhr angepfiffen.

Damit geht der neunfache deutsche Meister zunächst erneut leer aus, was einen Einsatz im Samstagabend-Topspiel angeht. In der vergangenen Saison durften die Franken lediglich zweimal samstags um 20:30 Uhr antreten: am sechsten Spieltag beim 2:1-Last-Minute-Heimsieg gegen den VfL Bochum sowie am 33. Spieltag beim 3:0-Heimsieg im Freundschaftsduell gegen den späteren Meister Schalke 04.

Zweimal FCK am Samstagabend

Für den ersten Spieltag entschied sich die Bundesliga beim Samstagabend-Topspiel für die Begegnung zwischen Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg und dem 1. FC Kaiserslautern. Am zweiten Spieltag darf der FCK gleich erneut zur Primetime ran – dann mit einem Heimspiel gegen den Karlsruher SC.

Weitere Terminierungen folgen

Wie die Begegnungen ab dem dritten Spieltag zeitgenau angesetzt werden, gibt die Bundesliga in der kommenden Woche bekannt. Dann werden die Spieltage drei bis sechs terminiert.

Der 1. FC Nürnberg trifft in diesem Zeitraum auf Arminia Bielefeld, Holstein Kiel, Hannover 96 und den Karlsruher SC – womöglich dann auch mit einem Samstagabend-Topspiel.